IdeenTank für potentielle Gründer

Das Netzwerk Startup Hameln-Pyrmont eröffnet einen IdeenTank. Geschäftsideen suchen Gründer. Hier die ersten Angebote:

Bei Interesse und für detailliertere Erläuterungen der Geschäftsideen nehmen Sie bitte Direktkontakt auf zu:

Jürgen Brömme, Tel: 033849/51374, Email: broemme3@hotmail.com

 

 

In eigener Sache: 2. Netzwerktreffen und Gründertag in Hannover

Es war der Wunsch der Jungunternehmer des 1. Netzwerktreffens, das Thema Marketing für Startups intensiver und ausführlicher zu behandeln. Dem wurde am 22. Mai 2017 Rechnung getragen. Markus Burgdorf von der Avandy GmbH führte zum Thema (Online)-Marketing ein, mit vielen praktischen Beispielen unterlegt.

Anhand von Beispielen aus dem Teilnehmerkreiswurden individuelle Unternehmenslösungen erarbeitet und diskutiert. Startups berichteten von ihren en Erfahrungen Marketingerfahrungen.

STARTUPs und JUNGUNTERNEHMER aufgepaßt!

Am 4. November findet zum 21. Mal der Gründertag Hannover in der IHK Hannover statt. Workshops, Aussteller, Beratungen das volle Programm von 10-16 Uhr. Ausführliche Infos und Anmeldung

Gründertag Hannover

Die Neue Gründerzeit: Förderlotse - Förderprogramme für Gründer

Das Bundeswirtschaftsmisterium für Wirtschaft und Energie (BMWi) veröffentlich das Heft "Förderlotse - Wegweiser durch die Förderprogramme für Gründer".

Die wichtigsten, bundesweit verfügbaren Förderprogramme für Startups sind gegliedert in

  • Zuschüsse
  • Förderdarlehen
  • Bürgschaften
  • Beteiligungen

Sie fördern Investionen und Innovationen, Coaching, Marketing, Erschließung internationaler Märkte etc. Jedes Programm erläutert was, wer und wie gefördert wird und wo die Antragstellung erfolgt.

Was der Förderlotse bundesweit darstellt, wird runtergebrochen auf das Land Niedersachsen im IHK Merkblatt: Förderprogramme für Gründer und Mittelstand

Für die Inanspruchnahme von Förderprogrammen der NBank - Investitionsbank des Landes Niedersachsen, ist ein Beratungsgespräch mit dem Regionalberater der NBank unerläßlich.

Ratsuchende und Investionswillige können das Beratungsgespräch hier vor Ort, beim NBank-Sprechtag in Anspruch nehmen. NBank-Termine 2017.

In eigener Sache: 1. Netzwerktreffen für Startups

Für 20 Jungunternehmer war das 1.Netzwerktreffen am 30.1.2017 ein voller Erfolg. Es kamen Startups aus unterschiedlichen Branchen wie:

Einzelhandel (stationär und Onlinehandel), Imbiss/Bistrobetrieb, Softwareentwickler, (Energie)Beratung, Ingenieurbüro,persönliche Dienstleistungen z.B. Wellnessberatung, mobile Services für Fluggeräte etc..

Eingestimmt wurden die Teilnehmeer mit einen Best-Practice Beispiel: Sven Kessels, Inhaber von Weinstrecke berichtete über seinen Weg in die Selbstständigkeit. In 2014 übernahm er im Zuge einer Unternehmensnachfolge das Weingeschäft Weinstrecke im HefeHof. Aus seinen bisherigen Berufserfahrungen stellte er vor allem heraus, dass ein persönliches Netzwerk vertrauter Personen zum regelmäßigen Austausch gerade in der Anfangsphase wichtig ist. "Treffen Sie Entscheidungen", betonte Kessels. Das bringt sie voran.

Die Teilnemer hatte dann Gelegenheit ihr Unternehmen selbst vorzustellen So verschieden die Branchen, so übereinstimmend wurde vielfach betont, dass das das Thema Marketing unterschätzt wurde und hier Weiterbildungsbedarf besteht.

Anschließend wurde kräftig genetzwerkt und ausgetauscht. Viele Jungunternehmer hatten Fragen an die anwesenden Vertreter der Banken. Untereinander wurde mögliche Synergien eruiert und Informationen ausgetauscht.

Die Resonanz des 1. Netzwerktreffens wird Nachfolgeveranstaltungen der Initiative Startup Hameln-Pyrmont zur Folge haben. Bleiben Sie neugierig.

Selbstständigkeit in der Gastronomie

Bei einer Selbstständigkeit in der Gastronomie sind eine Reihe von Voraussetzungen zu erfüllen und im Vorfeld zu bedenken. Prinzipiell kan ein JEDER im Gastrogewerbe selbstständig werden. In Niedersachsen müssen dazu keine Konzessionen erteilt werden.  Dennoch sollten im Vorfeld geklärt sein:

  • Bauliche Eignung des Objektes
  • Brandschutz
  • Teilnahme am Unterrichtungsverfahren für den Hygieneschein
  • GEMA und und und...

Ein IHK Merkblatt informiert zu den Voraussetzungen und nennt Ansprechpartner.

(Quelle: IHK Hannover)

IHK Merkblatt Gastronomie

 

 

 

 

Existenzgründerportal des BMWi

Mit der Initiative „Neue Gründerzeit“ möchte das Bundeswirtschaftsministerium den Unternehmergeist und das Gründungsgeschehen in Deutschland stärken und den Schritt in die Selbständigkeit attraktiver gestalten. Gründerinnen und Gründer sollen in der Gesellschaft einen höheren Stellenwert und mehr Akzeptanz erleben.

Mit der Initiative möchte das BMWi den Fokus auf vielfältige Maßnahmen, Finanzierungswege und Hilfen für junge Unternehmerinnen und Unternehmer legen.Mit der Initiative „Neue Gründerzeit“ möchte das Bundeswirtschaftsministerium den Unternehmergeist und das Gründungsgeschehen in Deutschland stärken und den Schritt in die Selbständigkeit attraktiver gestalten. Gründerinnen und Gründer sollen in der Gesellschaft einen höheren Stellenwert und mehr Akzeptanz erleben. Mit der Initiative möchte das BMWi den Fokus auf vielfältige Maßnahmen, Finanzierungswege und Hilfen für junge Unternehmerinnen und Unternehmer legen.

Existenzgründerportal des BMWi

 

 

 

 

IHK-Gründerreport: historischer Tiefstand bei Unternehmensgründungen, jede fünfte Gründung bereits durch Ausländer

Summary:
- Immer weniger Menschen starten ein eigenes Unternehmen. Bereits im fünften Jahr in Folge ist die Zahl der Gründungen in Niedersachsen gesunken.


- Die Zahl der Gründungen durch ausländische Staatsangehörige hat sich in den letzten zehn Jahren landesweit sogar deutlich erhöht (plus 22 Prozent).


- Die meisten Gründer mit ausländischer Staatsangehörigkeit kamen in Niedersachsen im vergangenen Jahr aus Polen (rund 30 Prozent), Rumänien (rund 16 Prozent) und der Türkei (rund 9 Prozent).


- Unternehmen werden gegenwärtig nur noch selten aus Mangel an Erwerbsalternativen gegründet. Stattdessen dominieren Gründer, die Lust haben, sich selbstständig zu machen.


- Typischer Gründer: männlich (65 Prozent) und startet als Einzelunternehmen (80 Prozent) entweder in der Dienstleistungsbranche (34 Prozent) oder im Handel (24 Prozent).

Der IHK-Gründerreport inkl. regionaler Auswwertung auch für den Landkreis Hameln-Pyrmont steht zum Download zur Verfügung (Quelle IHK Hannover)


IHK-Gründerreport

 

 

 

Gewerbebilanz im Landkreis Hameln-Pyrmont positiv

Die allgemeine Gründungsneigung ist bei der gegenwärtigen wirtschaftlichen Situation eher zurückhaltend. Erkennbar wird dies auch an der relativ geringen Arbeitslosenquote von 6,7% (06/16) für den Arbeitsamtsbezirk Hameln. Dennoch ist für den Landkreis Hameln-Pyrmont insgesamt eine positive Gewerbebilanz zu ziehen. Dies bedeutet, es wurden mehr Gewerbe an, als abgemeldet.

Betrachtet man einzelne Branchen zeigen sich dennoch stark unterschiedliche Verläufe. So sind für das Gastgewerbe, den Handel und für den Bereich der Finanz-und Versicherungsdienstleistungen eine Negativbilanz festzustellen. In diesen Branchen wurde mehr Betriebe ab- als angemeldet. 

Eine positive Gewerbebilanz hingegen zieht die Immobilienbranche. Hier wurden deutlich mehr Gewerbe angemeldet. Erfreulich ist auch, dass das Verarbeitende Gewerbe wenn auch kleinteilig, aber positiv abschließt. Der Infolink gibt eine Übersicht der Gewerbebilanz im Bereich der IHK Hannover:

Gewerbebilanz nach Wirtschaftszweigen 2000-2016 (Quelle IHK Hannover)

 

 

 

So wird aus der Geschäftsidee ein Businessplan

Ein Geschäftsidee im Kopf zu haben reicht nicht, um erfolgreich in die Selbstständigkeit zu starten. Erst durch einen Businessplan kommt Struktur, Analyse und Professionalität in die Umsetzung. Spätestens wenn es um die (Fremd)finanzierung geht, erwartet der Geldgeber eine umfassende, aussagekräftige Darstellung der Geschäftsidee.

Die Struktur eines Businessplans hat allgemeingültigen Charakter und wird mit der eigenen Geschäftsidee zu einem individuellen Businessplan. Auf folgender Struktur sollte der Businessplan basieren:

W&W: Wer gründet und worin besteht die Geschäftsidee

M&M&M: Markt/Branchenübersicht , Mitbewerber/Wettbewerb, Marketing

P&S: Personal und Standort

Der Textteil wird ergänzt um den Anhang Finanzierung, Liquiditäts- und Rentabilitätsplanung. Der Businessplan sollte so umfangreich wie nötig sein und sich auf das Wesentliche beschränken - keine Romane. Zahlen, Daten Fakten übersichtlich und für Dritte gut und schnell erfassbar.

Eine ausführliche Erläuterung ist dem IHK Merkblatt "Businessplan: Ideen in Form bringen" zu entnehmen (Quelle: IHK Hannover).

Basiswissen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) publiziert den Infoletter Gründerzeiten. Kompakt und übersichtlich erhalten Gründer zu relevanten Themen im Vorfeld der Selbstständigkeit Infos zu den Themen, Rechtsformen, Steuern, Vericherung, Businessplan. Auch branchenspezifische Themen wie Selbstständigkeit im Handel oder Gründungen durch Migrantinnen und Migranten stehen zum Download oder als Bestellung zur Verfügung. (Quelle BMWi) Infos unter:

Gründerzeiten

Die Gründerszene in Deutschland - Zahlen, Daten, Fakten

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) publiziert mit "Gründerland Deutschland - Zahlen und Fakten" eine allgemeine Übersicht zur Gründerszene. Statistisch betrachtet werden Gründungshäufigkeit nach Alter, Geschlecht, Bevölkerungsstruktur etc.

Ein paar Fakten auf einen Blick

►309.000 Existenzgründungen im Vollerwerb in 2014

►Gründungspotenzial insbesondere bei Frauen und Migranten

►17,7Prozent der Gründer kommen mit einer Neuheit auf den regionalen, deutschen oder weltweiten Markt

 

Die Initiative "Gründerland Deutschland" stärkt die Gründungskultur in Deutschland.(Quelle BMWi)

Alle Infos unter:

Gründerland Deutschland Zahlen und Fakten

Selbsständigkeit braucht Branchen Know-How

Zur Selbstständigkeit gehört, dass man seine Geschäftsidee in einem Businessplan erläutert. Er ist die Grundlage für das Bankgespräch und eine Visitenkarte des Gründers. Unerläßlicher Bestandteil des Geschäftsplans ist eine Einschätzung der Branche, in der man sich bewegt. Zahlen, Daten Fakten zu Branchenumsatz, Wettbewerbersituation, Kapitalbedarf etc. informieren allgemein und erlauben die Einordnung der eigenen Geschäftsidee mit seinem Alleinstellungsmerkmal.

Wie kommt man an Branchenkennzahlen?

Die Volks- und Raiffeisenbanken stellen rund 140 Branchenbriefe kostenfrei zum Download zur Verfügung. (Quelle: VR-Gründungskonzept Volks- und Raiffeisenbanken, Rheinisch-Westfälischer Genossenschaftsverband e.V.)

 

Branchenbriefe der Volks- und Raiffeisenbanken

Speziell und nur in Niedersachsen: MikroSTARTer 

Das Land Niedersachsen hat für Gründer, die maximal 25 TEUR Startkapital benötigen das Programm MikroSTARTer aufgelegt. Die Kleinstdarlehen können für Betriebsmittel, bauliche Investitionen, Betrtiebs- und Geschäftsausstattung, Waren Rohstoffe, Material etc. genutzt werden.

Antragsverfahren: Nur Online-Antragstellung bei der NBank. Der Antragsteller ist verpflichtet, ein Gespräch und das Votum einer Fachkundigen Stelle einzuholen.

Hilfreich ist die NBank-Beratung vor Ort. Mit der zuständigen NBank-Regionalberaterin kann das Projekt diskutiert, Fragen zum Antragsverfahren erörtert werden.

Infos zum MikroSTARTer

NBank-Vorort-Beratung

Fachkundige Stellen finden

Finanzierung

Zur Realisierung der Geschäftsidee ist oftmals eine Fremdfinanzierung notwendig. Ein Merkblatt der IHK Hannover zu den Förderprogrammen für Gründer gibt Auskunft. (Quelle IHK Hannover)

Übersicht zu Förderprogrammen für Gründer und Mittelstand:

 

 

 

Startup Hameln-Pyrmont

Unser erster Netzwerkabend findet im November 2016 von 18.00 bis 20.00 Uhr statt.

 

 

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Gerne nehmen wir Ihre Vorschläge aus der Region auf.